Bikerwahl 22.09.2013

Am wichtigen Wahlsonntag haben wir gut gewählt!
Gleich um 8.00 Uhr in der Früh kamen wir gerne unserer Bürgerpflicht nach und konnten als einer
der ersten Wähler in Heppenheim unsere Stimme abgeben.
Um 08.15 Uhr standen die ersten Wahlgewinner bereits fest. Unsere Freunde und wir starteten zur Nordschwarzwaldtour.

Leichter Frühnebel und eine spürbare erste Herbstkühle begleitete uns auf dem Weg über die A5 nach Ettlingen.
Dort wählten wir den Einstieg in den Schwarzwald über die L564 über Marxzell und Bad Herrenalb nach Loffenau.
Da uns schon der Kaffeedurst quälte kam uns die bekannte Bikerrast „Café Sonnenschein“ am Ortsausgang gerade recht. Unseren Bikerinnen war nach mehr als Kaffee zumute und Ihnen verlangte nach einem deftigem Frühstück.

Langsam stiegen die Temperaturen und wir folgten unserer Route in Richtung Baden-Baden zu unserem Tagesziel, der Schwarzwald Hochstraße B500. Diese beginnt hinter Baden-Baden mit gut fahrbaren abwechslungsreichen Kurven und zieht sich immer höher hinauf und ist sehr gut ausgebaut. Leider ist ein Großteil der Strecke auf 70 Km/h beschränkt, der Umwelt zuliebe. Egal, wir sind schließlich „Sightseeing“ Biker und genießen die Ausblicke bei Sonnenschein und strahlend blauem Wetter.
Kurz nach der Bühler Höhe erreicht man bei Untersmatt den Bikertreff im Schwarzwald „Zur Großen Tanne“.
Dort könnt Ihr draußen in der Sonne sitzen und wirklich gutes und reichhaltiges Essen genießen.
Das haben wir auch ausführlich genossen und die Außentemperaturen erreichten inzwischen die 20 Grad Marke auf rund 800 m Höhe.

Wir fuhren die Hochstraße bis zum Ende und dann links nach Freudenstadt. Von dort ging es die B294 nach Pforzheim.
Von der B294 war ich persönlich enttäuscht, verläuft die Straße doch relativ langweilig und als Transferroute ausgebaut durch die Wald- und Hügellandschaft. Eine Straßensperre und Umleitung nach Pforzheim rettete einen Teil der letzten Passage und führte uns auf Nebenstraßen bis zum Autobahnzubringer.
Nach einem notwendigen Tankstop ging es über die A8 und A5 auf direktem Weg wieder in heimische Gefilde, die wir wieder gegen 17.00 Uhr erreichten.
Schließlich ist Wahlsonntag und die ersten Hochrechnungen wollen wir doch live sehen.
Nicht vergessen: Jeder hat die Wahl!

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Wandertag in Meran Tag 6

Der letzte Tag im sonnigen Südtirol steht an. Und wer Meran und Umgebung besucht, muß auch an einem der alten Waalwege wandern. Diese wurden zur Bewässerung der Obstplantagen angelegt und begleiten den Wanderer in relativ gleichmäßiger Höhe.
Wir nahmen von Dorf Tirol aus den Aufstieg 23 zum Farmerkreuz. Von dort ging es über dem Fitnessweg (heißt tatsächlich so) zum Tiroler Kreuz. Über einen recht steilen Anstieg Weg 6 erreicht man die Waalwegroute.
Wir sind dieser bis nach Riffian gefolgt und von dort mit dem Bus nach Meran Stadtmitte gefahren. Nach einer Eiserfrischung ging es wieder mit dem Bus nach Dorf Tirol und nach einer weiteren kurzen Wanderung waren wir um 16 Uhr wieder Hotel.
Morgen geht via Reschenpass und Hahntennjoch zurück in die Heimat.

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Motorradtour Meran Tag 5

Nach dem Frühstück ging es auf meiner Harley die Serpentinenstraße nach Meran hinunter. Von dort nahmen wir über die SS 238 den Gampenpass in Angriff, der einfach zu fahren ist und uns über Fondo und weiter die SS 42 zum ersten Etappenziel, den See Lago di Santa Giustina führte.
Der See liegt eingebettet in der für Südtirol typischen Landschaft mit Obstplantagen. Wir entschlossen uns den See zu umrunden und den Mendelpass in Richtung Bozen zu fahren. Auf der Passhöhe angekommen wurde ein erster Halt vorgenommen.
Die Abfahrt Richtung Bozen läßt dann richtiges Passfeeling aufkommen und 10 relativ einfache Kehren sind zu bewältigen.
Bei Sonnenschein und 25 Grad erreichten wir Bozen, parkten die Maschine im Zentrum und genossen die Altstadt bei einem Latte Macchiato.
Anschließend ging es über die Autobahn wieder zurück in unser Domizil in Dorf Tirol.
Insgesamt eine entspannte Tour mit schöner Landschaft und dem Ambiente von Bozen.

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Wandertag in Meran Tag 4

Heute wieder ein motorradloser Tag, dafür wurden viele Höhenmeter gemeistert und viele Kilometer gewandert. Auf jeden Fall haben wir heute eine Tour gelaufen, die einem Flachlandtiroler alles abverlangt. Im Detail:
30 Minuten vom Hotel zur Bushaltestelle in Dorf Tirol. 12 Minuten Fahrt zur Seilbahn Hochmuth. Um 10.15 ging dann der Aufstieg zur Oberkaseralm los. Gewählt haben wir für den Hinweg die Route 22 über den Jägersteig zur Alm. Der Aufstieg ist die ganze Strecke sehr steil und hauptsächlich über Steine zu laufen. Nach 2,5 Stunden beschwerlichen Aufstiegs und gefühlten 15 mal durchgeschwitzt erreichten wir die inzwischen ersehnte Oberkaserhütte.
Diese liegt an den Spronserseen und stellt eine Postkartenidylle dar. Der Aufstieg und das grandiose Alpenpanorama waren aller Anstrengung Wert.
Wer denkt, das es abwärts besser geht, liegt völlig falsch. Wir wählten für den Rückweg die Route 6 zur Bockerhütte. Nach einer kleinen Rast ging es über den Bockersteig weiter zu den Muthöfen, wo sich die Seilbahn nach Dorf Tirol befindet. Dort trafen wir ziemlich erschöpft gegen 16.45 Uhr ein.
Danach ging es via Seilbahn zurück nach Dorf Tirol und einem obligatorischen Fußmarsch von 30 Minuten Dauer wieder ins Hotel.
Noch eine Anmerkung zur Wandertour:
Eine gute Kondition, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sollte man mitbringen, da große Teile des Wegs an steilen Abhängen vorbeiführen.
Motto: Anstrengend aber sehr schöne Tour.
Morgen vielleicht wieder mit dem Bike unterwegs.

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Sightseeing Meran Tag 3

Heute stand Sightseeing in Meran und eine Besichtigung der durch die Kaiserin Sissy berühmt gewordenen Gärten in Schloß Trautmannsdorf an.
Interessant und bequem erreicht man Meran durch den neuen Sessellift von Dorf Tirol aus. Mit der Bus-Wochenkarte erreicht man jeden Ort in Meran und Umgebung sehr bequem, daher sehr empfehlenswert!
Schaut euch einfach ein paar Bilder hierzu an.
Abgerundet wurde der Tag durch eine Shopping Nacht in Dorf Tirol.

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Wandertag in Meran Tag 2

Nach dem Schreck gestern war heute Wandern angesagt. Da wir vis a vis zum Schloß Tirol wohnen wurde die Besichtigung auf dem Weg zur Talstation Hochmuth gleich mitgenommen. Gegen 12 Uhr starteten wir unsere Tour über einen schmalen Panoramaweg zur Leiteralm. Dort wurde Rast gemacht und Südtiroler Spezialitäten probiert.
Danach ging es volle drei Stunden abwärts und 900 Höhenmeter bis zum Hotel. Ein Bad im Hotelpool war wohl verdient.
Ein schöner sonniger Tag mit tollen Ausblicken geht zu Ende.

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Motorradtour nach Meran Tag 1

Im Golfsport würde man den Tag als Moving Day bezeichnen.
Um 10.00 Uhr sind wir in Heppenheim auf der kürzesten Route gestartet. Kurz bedeutet für Motorradfreunde das allseits beliebte Autobahncruisen über Stuttgart, Ulm, Füssen und Reute. Dann via Fernpass und Reschenpass nach Meran. Nach gut neun Stunden und 565 Kilometern kamen wir im Hotel in Dorf Tirol an.
Allerdings gab es noch leichte Komplikationen bei der Auffahrt zum Hotel. Diese war nur über eine steile Serpentinenstraße mit zwei engen Kehren möglich. Die erste Kehre wurde meiner Frau mit Ihrer BMW 750 GS zum Verhängnis. Zum Glück ist weder meiner Frau noch der Maschine etwas passiert, allerdings wurde die Weiterfahrt bis zum Hotel verweigert.
Sp ging es mit Frau als Sozius zum Hotel und verspäteten Abendessen.
Mit dem freundlichen Hotelinhaber wurde meine Maschine später abgeholt und ebenfalls ins Hotel gefahren.
So kann ich vom ersten Abend nur ein Nachtbild vom Panoramahotel mit Blick über Meran posten. Mehr in gewohnter Weise, wenn das WLAN mal wieder funktioniert.

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Nothnagel Cup 2013

Am Samstag, den 10. August ist es wieder soweit!
Die achte Auflage des
Nothnagel Fußball Cup 2013
U 16-Junioren Benefiz Turnier
startet bei der Darmstädter TSG 1846.
Die Firma Nothnagel aus Darmstadt, der führende Anbietet für Lösungen rund um das Büro, veranstaltet das hochkarätig besetzte Traditionsturnier.
Folgende Mannschaften sind unserer Einladung gefolgt:
Eintracht Frankfurt /FSV Frankfurt /Kickers Offenbach /1. FC Saarbrücken /TS Ober-Roden /TSG 1846
Alle die nicht noch irgendwo am Strand liegen und zuschauen können, sollten das Turnier besuchen. Geboten wird erstklassischer Fußball und gleichzeitig unterstützt wird die Arbeitsgemeinschaft Spina bifida, eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit angeborener Querschnittlähmung.
Spina befida
Nothnagel Kommunikationssysteme
Programmheft

Motorradtour rund um Rosenheim

Am Freitag nach dem Foreigner Konzert wurde am Frühstückstisch eine Tagestour rund um Rosenheim zusammengestellt. Da wir diesen Teil von Oberbayern eher vom vorbeifahren mit dem Auto Richtung Südtirol kannten, wollten wir die nähere Umgebung erkunden. Zusammengekommen sind am Ende rund 400 Tageskilometer bei Temperaturen bis zu 30 Grad und einige überraschende Eindrücke.
Der erste überraschende Eindruck entstand in Wasserburg a.Inn. Über die B15 erreicht man nach rund 40 Minuten das idyllische Städtchen. Die Inn umschließt die Altstadt und diese ist nur über eine Brücke zu erreichen. Ein kleiner Stop lohnt, um die schöne Altstadt zu besichtigen oder einen Kaffee zu trinken. Das nächste Ziel war der Chiemsee mit dem Ort Seebruck, da dort ein Bikertreff sein sollte. Durch das hügelige Land ging es über Bad Endorf in Richtung Seebruck. Vorher kommt man in Gstadt vorbei, ein sehr schöner Ort um Pause zu machen oder Mittag zu essen.
Für uns war es noch zu früh und nachdem wir in Seebruck keine Biker angetroffen haben sind wir der Deutschen Ferienroute bis zur B304 bis nach Teisendorf gefolgt.
Von dort ging es zum Kurort Waging am See. Der See selbst war die zweite positive Überraschung.
Am Seebad machten wir Rast und aßen eine Kleinigkeit auf einer kleinen Pier.
Inzwischen war es richtig heiß und die Idee war am Nachmittag in die Alpen zu fahren.
So ging es über die B20 nach Freilassing und weiter nach Piding. Leider gab es nur noch steigende Temperaturen, sodass in Berchtesgaden Abkühlung her mußte. Wo kann man das besser in Bayern als in einem Biergarten. Und die gibt es dort zum Glück reichlich.
Nach natürlich alkoholfreien Weizenbier (gibt es tatsächlich auch in Bayern) und Kaltgetränken machten wir uns auf den Rückweg nach Rosenheim.
Dieser führte uns über eine sehr schöne Passage der deutschen Ferienroute, der B305 und die B306 nach Siegsburg auf die Autobahn A8. Von dort hatten wir noch rund 50km auf der Autobahn zurück nach Rosenheim zurückzulegen.
Gegen 17 Uhr waren wir wieder im Hotel und beschlossen den lauen Sommerabend nach einem gemütlichen Stadtrundgang (übersichtlich, 30 Minuten reichen) natürlich in einem Biergarten.
Am Samstag ging es dann wieder zurück nach Heppenheim. Um nicht nur Autobahn zu fahren, wählten wir eine Route, die sehr schön zu fahren ist und eine Stunde mehr Zeit in Anspruch nimmt.
Bei Irschenberg die A8 verlassen nach Bad Tölz, Penzberg, Weilheim nach Landsberg. Dort auf der A96 bis zur Ausfahrt 19 nach Mindelheim. Dann die B16 über Krumbach nach Günzburg zur A8 oder noch besser kurz vor Günzburg Richtung Ulm halten und der U99 Beschilderung folgen. Dann erreicht Ihr die Autobahn bei Langenau und habt mehr Spaß am fahren. Einfach mal ausprobieren.

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