6. Strahlemann Benefiz Motorradtour

Die Nothnagel Gruppe
Die Nothnagel Gruppe

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Auch die 6. Auflage der Strahlemann Benefiz Motorradtour knüpfte nahtlos an die Erfolge der Vergangenheit an.
Um 9.30 Uhr war Abfahrt auf dem Europaplatz in Heppenheim. Trotz Nieselregen konnten mehr als 200 Motorräder aufgeteilt in 10 Gruppen die hervorragend geplante Strecke durch den Odenwald in Angriff nehmen.
Gut 150 km kurvenreicher Strecke lagen vor den Bikern bis zum Endpunkt der Tour, dem Amtshof mitten im Zentrum von Heppenheim.

Neben Fahrspaß und Gruppenerlebnis stand natürlich die Unterstützung der Strahlemann Initiative im Vordergrund.
Am Ende kommen stolze € 41.300,00 zur Unterstützung der „Talent Company“ und die „Schule der Hoffnung“ in Haiti zusammen. http://www.strahlemann.org/projekte/

Der Abschluss der Tour wurde entsprechend gefeiert und wie in den vergangenen Jahren spielte die Band „Pink Panthers“ bekannte Songs aus den 70er und 80er Jahren. Für Essen und Trinken sorgte das Team von „Adi“ und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer liessen den Nachmittag bei Steaks, Wurst und natürlich alkoholfreien Getränken langsam ausklingen.

Gewinner waren heute alle. Alle die in Zukunft Unterstützung erfahren werden und alle Motorradfahrer und Motorradfahrerinnen die sicherlich die 7. Strahlemann Benefiz Tour in Ihren Kalender eintragen werden.

Auf ein Wiedersehen in 2016

Peter

Motorradtour in den Schwarzwald am 04.10. und 05.10.

Die Wettervorhersagen hielten was sie versprochen hatten. Ein super Sonnenwochenende war vorausgesagt und ein Hotel war schnell gebucht. Am Samstag früh ging es auf nach Brigachtal im Schwarzwald. Dort mussten wir um 13.00 Uhr ankommen. Meine Frau hatte ein Trike Ausfahrt geschenkt bekommen und was passt besser, als Landschaft und Kurven aus neuer Sicht zu erleben.

Um rechtzeitig anzukommen, ging es um 7.30 Uhr in Heppenheim los. In Weinheim stießen unsere beiden Freunde hinzu. Für den Einstieg in den Schwarzwald hatten wir Offenburg gewählt und überließen meinem TomTom Navigationssystem den Weg mit der Einstellung „kurvenreiche Strecke“.
Über Haslach und immer an der Kinzig entlang, inzwischen bei Sonnenschein und langsam ansteigenden Temperaturen, erreichten wir nach gut 2 Stunden den Gasthof Adler in Fohrenbühl. Etwas durchgefroren setzen wir uns auf die liebevoll gestaltete Terrasse und genossen ein kleines Frühstück bei jetzt strahlend blauen Himmel und Sonnenschein.
Der Gasthof Adler ist ein Traditionshaus von 1780, das in der 4. Generation bewirtschaftet wird und durch seine zentrale Lage und sein freundliches und zuvorkommendes Personal besticht. Wir haben uns den Gasthof nach unserem Besuch auch für für ein Winterwochenende oder als Ausgangspunkt für Wanderungen im Schwarzwald vorgemerkt.
Gasthof Adler Familie Moosmann

Wir mussten aber weiter und kamen nach kurvenreichen Nebenstrecken pünktlich um 13 Uhr in Brigachtal (nahe Villingen-Schwenningen) beim Fahrzeughändler Kramer an. Unsere beiden Frauen übernahmen dann das Trike und die Herren bildeten mit den Motorrädern die Nachhut.

Nach kurzer Einweisung ging es zum Titisee, der bei diesem Wetter erwartungsgemäß völlig überlaufen war. Wir hatten allerdings Glück und konnten einen Tisch in einem Restaurant mit Blick auf den See ergattern.
Nach ausgiebiger Pause ging es auf kleinen Landstraßen noch 2 Stunden durch den Schwarzwald und gegen 18 Uhr konnten wir das Trike wieder unversehrt abgeben. Die Frauen waren begeistert und wir erreichten kurze Zeit später, alle wieder auf 2 Rädern, die Kreisstadt Donaueschingen. Das Hotel „Zum Hirschen“ diente uns als rustikale, aber zentrale Unterkunft mit Parkmöglichkeit der Motorräder in der hoteleigenen Garage.

Die zentrale Lage war uns wichtig, da Donaueschingen nicht nur eine schöne Innenstadt besitzt, sondern an diesem Wochenende auch ein Fest mit Live Musik ausrichtete. So konnten wir den Abend bei Musik, lokalen Gerichten und ein paar Bieren der bekannten heimischen Brauerei Fürstenberg ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen erwartete uns Nebel und die Wettervorhersage ließ auch noch Regen erwarten. Wir entschlossen uns daher erst einmal ausgiebig zu frühstücken und legten dann die Route für den Rückweg fest.
Wir verzichteten auf enge und durch denn Wald führende Abschnitte um nicht unnötig in Unfallgefahr zu geraten. Wir wählten eine Route über Furtwangen, Triberg und Wolfach. Von dort ging es über Freudenstadt und Baiersbronn immer der 462 entlang Richtung Pforzheim. Der Nebel löste sich bald auf und ab Freudenstadt lachte uns die Sonne wieder ins Gesicht.

Nach einer kurzen Mittagsrast ging es in Raumünzach links auf die L83 Richtung Schwarzenbach und am Stausee vorbei. An der Schwarzwaldhochstrasse angekommen fuhren wir über das Bühlertal und dann über die Autobahn an die Bergstraße zurück. Kurz nach einem Tankstop an der Raststätte Hardtwald verließ uns leider das Glück und wir gerieten in eine Vollsperrung am Kreuz Heidelberg. Nach gut einer Stunde ging es endlich weiter und wir erreichten Heppenheim um 17.00 Uhr.
682 kurvenreiche Kilometer, herrliches Wetter und neu kennengelernte Landschaften liegen hinter uns. Der Schwarzwald bietet viel Facetten und Erlebnisse für Motorradfahrer. Wir kommen sicher gerne wieder.

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5. Strahlemann Motorradtour für einen guten Zweck

Am 22.06.2014 trafen sich wieder über 200 Motorrad Begeisterte zur 5. Benefiz Tour der Strahlemann Stiftung auf dem Europaplatz in Heppenheim.
Der Strahlemann Stiftung gelingt es Jahr für Jahr mehr Biker zu gewinnen, die sich für einen sozialen Zweck engagieren. Und das geht ganz einfach. Startgebühr von € 20,00 entrichten und an einer hervorragend organisierten und geführten Tour durch den Odenwald teilnehmen und gleichzeitig die Schule der Hoffnung in Haiti und die „Talent Company“ zur Förderung von Hauptschülern in Deutschland zu unterstützen.
Detaillierte Informationen zum umfangreichen Betätigungsumfeld der Strahlemann Stiftung erhaltet Ihr über deren Website:
http://www.strahlemann-initiative.de

Gemeinschaftsgefühl und Gruppenerlebnis sind bei jeder Ausfahrt garantiert. Zudem schaffen es die Organisatoren und Guides immer wieder für neue Eindrücke oder noch nicht entdeckte Lokationen zu sorgen. Auch auf dieser Tour lernten wir einen urigen „Geheimtipp“ zur gemütlichen Einkehr oder Rast kennen.

Um 10 Uhr ging es in Heppenheim auf dem Europaplatz los und insgesamt 9 Gruppen machten sich auf in den Odenwald. Ziel war auf Nebenstraßen Michelstadt, wo auf dem Firmengelände der Firma Toko für Kaffee gesorgt wurde. Zur Überraschung spielte eine Band Life Musik und für das leibliche Wohl sorgte ein Odenwälder Hähnchengrill und ein Eiswagen.

So ging es ca. 1 Stunde später weiter in Richtung Amorbach und über Vielbrunn wieder Richtung Süden bis wir am Hundertmorgen-Stübchen in Reinheim-Ueberau eine zweite Rast einlegten. Unglaublich; nach 32 Jahren Motorrad fahren im Odenwald bin ich hier noch nie vorbeigekommen.
Absolut empfehlenswerte Lage, nette Bewirtung, Odenwälder Spezialitäten wurden gereicht und dazu war noch eine tolle Aussicht zu genießen.
Hier die Adresse: Hundertmorgen-Stübchen
Vesperstube-Café-Biergarten
Hundertmorgen 2 in Reinheim-Ueberau
Geöffnet: Freitag ab 18.00, Samstag ab 14.00 und Sonntag ab 12.00 Uhr.

Die letzte Etappe führte über den vorderen Odenwald, das Fischbachtal bis zum Sammelplatz für alle Biker, den Teegut Parkplatz in Bensheim.
Von dort wurde im Konvoi das finale Ziel, der Amtshof in der historischen Altstadt von Heppenheim angefahren. Dort erwartete bereits die Band Pink Panthers die Motorradfans und heizte in der Folgezeit allen Anwesenden kräftig ein. Harley Davidson Bergstraße war mit einem Stand zugegen und für Speis und Trank war ausreichend gesorgt.

Und zum Schluss immer das wichtigste! Franz-Josef Fischer von der Strahlemann Stiftung konnte die stolze Summe von über € 44.000
an die Stiftung übergeben. Der Betrag kam durch CO-Sponsoren wie der Nothnagel Kommunikationssysteme in Darmstadt oder Jäger Direkt in Reichelsheim, um hier stellvertretend einige zu nennen, sowie den Teilnehmern an der hiesigen Ausfahrt zustande. Gratulation!!!

Gefeiert wurde noch den ganzen Nachmittag und der Termin für die Ausfahrt 2015 steht bereits fest. Unbedingt den 21.06.2015 im Kalender eintragen, es lohnt sich!

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Kammüberschreitung der Nagelfluhkette an Pfingsten 2014

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IMG_3104Wir haben es geschafft!
Meine zwei Söhne 15 und 19 Jahre und ich selbst 50 Jahre alt haben die Nagelfluhkette im Allgäu überquert.
Beschreibung der Geographie in Wikipedia:

„Die Nagelfluhkette erstreckt sich im Westteil der Allgäuer Alpen westlich des Illertals, in dem die deutschen Städte Sonthofen und Immenstadt liegen. Dazwischen befindet sich Blaichach, von wo sich die Kette auf etwa 20 km Länge in westsüdwestlicher Richtung bis zum österreichischen Hittisau zieht. Die deutsch-österreichische Grenze verläuft am Sattel zwischen Hohenfluhalpkopf und Hochhäderich (Hoher Häderich) über den Gebirgskamm.“

Die Nagelfluhkette gehört zu den letzten höheren Erhebungen der Alpen, ehe sich weiter nördlich das Alpenvorland des Allgäus anschließt. Im Norden befindet sich das Tal der westwärts fließenden Weißach, im Südosten erhebt sich jenseits vom Tal des nordostwärts fließenden Aubach die Hörnergruppe. Östlich vorbei führt im Illertal in ihrem Abschnitt Sonthofen-Blaichach-Immenstadt die B 19.
Ein Teil der Überquerung verläuft auf den bekannten Fernwanderwegen E4 und E5.

Da ich den E5 von Oberstdorf nach Bozen noch dieses Jahr in Angriff nehmen möchte und meine Söhne mir zum Geburtstag eine Bergwanderung mit Hüttenübernachtung „geschenkt“ hatten, erschien mir die Tour ideal einen Einblick hinsichtlich den Anforderungen auf dem E5 zu bekommen.

Eins vorweg. Wenn jede Etappe so anspruchsvoll wäre, wäre der E5 selbst für sportliche Flachland Tiroler nicht begehbar.

Wir sind die Tour von Immenstadt aus vom Mittaggipfel gestartet und haben am Tag vorher das Auto am großen Parkplatz der Hochgratbahn geparkt (4€ für 2 Tage). Den Anreisetag haben wir mit einer kleinen Wanderung nach Oberstaufen verbracht und auf einer gemütlichen Alpe den selbst hergestellten Käse mit Röstkartoffeln genossen (38€ für 3 Personen mit Getränken). Anschliessend mit dem Bus nach Immenstadt (10€) und mit der Mittagbahn zur Mittelstation (€48 Kombiticket mit der Hochgratbahn), wo wir eine Übernachtung im Gasthaus im Bettenlager gebucht hatten (€160 mit Getränken,Übernachtung und Essen). Die Wirtsleute waren außerordentlich hilfsbereit und nett und haben wertvolle Tipps gegeben und Reiseproviant gestellt. Die Wanderung verläuft ohne Einkehrmöglichkeit und an nächsten Tag waren auf den Gipfeln Sonne pur und 25 – 28 Grad vorhergesagt.Wir haben 3 Liter Wasser mitgenommen, mindestens einen Liter zu wenig bei diesen Temperaturen!

Am Sonntag um acht Uhr den 08.06.ging es nach einem reichhaltigen Frühstück mit der ersten Bahn nach oben auf den Mittaggipfel und von dort zum ersten von neun Gipfeln, die es zu erklimmen galt. Das Wetter war perfekt, Sonne pur ohne eine einzige Wolke und eine unglaubliche Sicht und Panorama in jede Richtung.
Nach dem Bärenköpfle ging es schweißtreibend hinauf zum Steinberg 1660m.Dann zum Steineköpfle und wieder hinauf zum Stuiben 1749m. Die Strecke hat es bereits in sich. Eine ca.20 Meter lange Leiter verkürzt den Weg zum Gipfel des Stuiben, wer es sich zutraut. Ein Weg von ca. 15 Minuten führt auch zum Ziel. Zudem sind einige Stellen drahtversichert und für den ungeübten Bergwanderer durchaus eine Herausforderung. Grundsätzlich sollte die Tour nur von geübten und trainierten Wanderern ausgeführt werden. Wir haben etliche Wanderer umkehren gesehen.
Nach fast 7 Stunden Gehzeit mit Pausen kamen wir unterhalb des Hochgrates entkräftet an und waren nicht mehr sicher die letzte Bahn ins Tal zu erwischen (16.30 Uhr) und entschieden uns für den Talabstieg von 1,5 Stunden. Dieser zehrte allerdings weiter an den Kräften, verläuft dieser fast ausschließlich auf Geröll.
Nach 8 Stunden und 57 Minuten, Anstieg 1136m und Abstieg 1160m sind wir erschöpft, aber stolz wieder am Auto angekommen. Vor allem meinen Söhnen gebührt Respekt, die die Tour aus dem Stand gemeistert haben.
Wir sind noch kurz in Stubis in einem schönen Biergarten eingekehrt (direkt an der Hauptstrasse (Essen €40) und um 22.00 Uhr wieder an der Bergtrasse angekommen.
Eine tolle anspruchsvolle Tour, die man in 2 Tagen unternehmen kann, mit moderaten Mitteln (Gesamt € 300), mit faszinierenden Panoramen und auf sehr schönen Wegen.
Sehr empfehlenswert.

Peter

Links:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nagelfluhkette
http://www.nagelfluhkette.info
http://www.mittagbahn.de
http://www.oberstaufen.de/natur/sommer/
http://www.staufner-haus.de/html/html/index2.htm

SWR Bikertag 2014 Sicher im Südwesten

Geführte Sternfahrt:
Für jede Frau und Mann immer wieder ein Erlebnis mit hunderten von Gleichgesinnten über rote Ampeln zu fahren und immer freie Fahrt zu haben. Dafür gesorgt haben die Motorrad Polizisten begleitet von den Johannitern auf Ihren Bikes.
Einen besonderen Dank an unsere „Freunde und Helfer“.

Am Sonntag war es wieder soweit und gefühlte 20.000 Biker standen früh auf, um zu den acht vorgesehenen Treffpunkten zu fahren.
So waren auch wir mit zwei Freunden um 7.15 Uhr auf den Motorrädern unterwegs um die Abfahrt am Fass von Bad Dürkheim um 8.30 Uhr nicht zu verpassen.
Von Bad Dürkheim führte die Route über Germersheim nach Bruchsal, wo der TÜV ein Frühstück spendierte und eine Stunde Pause eingelegt wurde.
Nach der Stärkung ging es auf schönen Nebenstrecken nach Stuttgart, wo wir gegen 13.00 Uhr auf dem Messegelände eintrafen und sich alle Sternfahrer sammelten. Viele Aussteller rund um das Thema Sicherheit und Motorrad sorgten für wertvolle Informationen und man konnte am interessanten Rahmenprogramm von SWR3 teilnehmen.
Um 15.00 Uhr machten wir uns gut erholt und informiert auf den Rückweg. Wir nahmen um Strecke zu machen die A81 und dann die A6 bis Sinsheim-Steinsfurt und danach fuhren wir auf Nebenstraßen durch den badischen Odenwald bis nach Hirschhorn.
Nach einer obligatorischen Pause ging es weiter nach Heppenheim, wo wir unsere Freunde verabschiedeten, die noch 20 Minuten weiter mussten. Um 18.00 war der Bikertag dann für uns vorbei und wir um 350 kurvenreiche Kilometer und ein schönes Event reicher.

Hier der Link zum Bikertag mit allen Details und vielen Impressionen : http://www.bikertag.de/index.htmimageBad Dürkheim Fass

Fass

Wir

Nothnagel Darmstadt erfolgreich im 3D-Druck

NKS veranstaltete den ersten Darmstädter 3D-Druck Kongress am 27.03.2014 in den repräsentativen Räumlichkeiten des hessischen Staatsarchivs. 

Die gute Resonanz und das positive Feedback hat NKS bestärkt in den 3D-Druck intensiver zu investieren. Berichte, Fotos und Produkte werden auf der eigens eingerichteten Seite http://www.darmstadt3d.de präsentiert und laufend erweitert. Ebenso finden Sie dort Kommentare und Meinungen. 

Empfehlung: Besuchen und Folgen Sie der Website.

Die Zukunft hat begonnen / 3D Druck bei NKS

3D DRUCK KONGRESS
27. MÄRZ 2014 14:00-18:00
HESSISCHES STAATSARCHIV DARMSTADT

Die Zukunft hat begonnen…

Du kannst nicht einfach Kunden fragen was sie wollen und dann versuchen, ihnen das zu geben. In dem Moment, in dem du es gebaut bekommen hast, werden sie längst etwas anderes wollen.
Steve Jobs (1955-2011), Mitbegründer von Apple

Sehr geehrte Damen und Herren,
ist 3D Druck nur Mainstream oder stehen wir vor einer neuen Revolution?
Mit dem ersten 3D Druck Kongress in Darmstadt geben wir Ihnen einen umfassenden Überblick und Ausblick zur Entwicklung des 3D Drucks.
Lassen Sie sich inspirieren und erleben Sie live Produkte für praktische Anwendungen.

Wir freuen uns auf Sie und über einen spannenden Nachmittag.
NOTHNAGEL GmbH & Co.
Kommunikationssysteme KG
Peter Daunke
Prokurist

Anmeldungen online über:
http://www.darmstadt3d.de

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NKS jetzt Sponsor von Darmstadt 98

NKS ist jetzt offizieller Sponsor von Darmstadt 98 und unterstützt das Projekt Aufstieg in die 2.Liga.
Die Philosophie beider Partner passt hervorragend zusammen.
Permanente Verbesserung und fairer Wettbewerb sind im Teamsport unumgänglich Ziele zu erreichen.
Wir wünschen Darmstadt 98 eine erfolgreiche Saison.

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