Namibia Dessert Tour Tag 6

Unser heutiger Tag bestand aus Sightseeing und relaxen. Die einzigen zurückgelegten Kilometer mit unserem Fahrzeug beschränkten sich auf unsere Fahrt zur Delphin & Robben Katamaran Tour, die in Walvis Bay startete und anschließend wieder zurück ins beschauliche Swakopmund.

Auf der Katamaran Tour wurden wir von mehreren Pelikanen begleitet, die allerlei Kunststücke im Flug darboten und die Passagiere mit zielgenauen Landungen über die Köpfe hinweg beeindruckten. Wir bekamen Besuch von einem Kormoran und einer vorwitzigen Robbe, die bei voller Fahrt auf die Treppe aufsprang.

Walvis Bay ist auch bekannt für seine Austern Zucht. Natürlich durfte ein kleines „tasting“ nicht fehlen.

Rund vier Stunden waren wir auf dem Boot unterwegs, haben Delphine und Robben beobachtet und viel Spaß mit den Pelikanen gehabt. Der einzige schwarz gestrichen Leuchtturm wurde besichtigt und auf der Rückfahrt zum Hafen ging es an stillgelegten Ölföderplattformen vorbei. Der Betrieb lohnt sich aufgrund des geringen Ölpreises nicht mehr und die Betreiber Firmen parken hier Ihre betriebsbereiten Anlagen.

Nach einem kleinen Snack in einem Fischrestaurant im Hafen ging es zurück nach Swakopmund.

Unseren Stadtrundgang starteten wir am späten Nachmittag. Die Sehenswürdigkeiten sind  übersichtlich und in jedem Reiseführer ausführlich beschrieben. Wir konzentrierten uns auf die Uferpromenade und den Pier. Folgt man dem Strand erreicht man einen kleinen Markt mit einheimischen Produkten wie Körbe und Stoffe und Schnitzereien. Gleich gegenüber kann der weithin sichtbare Leuchtturm und beliebtes Fotomotiv besichtigt werden. Das Museum ließen wir aus, soll aber durchaus interessante Exponate beherbergen. Einen Besuch wert ist auch das Café Anton mit seiner berühmten original Schwarzwälder Kirschtorte. Bleibt noch die Kirche und der alte Bahnhof, der heute ein sehr gutes Hotel beherbergt und die Sehenswürdigkeiten sind weitestgehend besichtigt. Wer Swakopmund besucht kommt wohl auch nicht um einen Abstecher zum Sakopmund Brauhaus herum. Neben typischen bayrischen Gerichten findet der hungrige Besucher dort allerdings auch die einheimische  Küche auf der Speisekarte. Wie überall gilt auch hier: vorher reservieren.

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Namibia Dessert Tour Tag 5

C19 C14 B2

Obige Buchstaben/Zahlenkombination beschreibt unsere heutige Tagesetappe. Ausgehend von der Namib Dessert Lodge geht es auf der C19 über Solitaire und über den Kuisep Pass weiter über die C14 nach Walvis Bay und von dort zum Tagesziel über die B2 nach Swakopmund.

Vollgepackt mit den faszinierenden Eindrücken der ersten Tage fuhren wir nach Solitaire, einem kleinen Örtchen, das hauptsächlich aus einer urigen und skurrilen Tankstelle und einer berühmten Bäckerei besteht. Wer auf dem Weg aus dem Süden zum atlantischen Ozean ist, kommt quasi zwangsläufig hier vorbei. Unser linker Hinterreifen hat inzwischen Luft verloren und nach dem Tanken lassen wir den Reifen überprüfen und Luft nachfüllen. Jede Tankstelle in Namibia verfügt über einen Reparaturservice oder organisiert zumindest Hilfe. Erst einmal wird unser Reifen zig mal eingeseift um Schäden zu lokalisieren. Wir verlieren zwar langsam Reifendruck, ein Schaden kann allerdings nicht festgestellt werden. Wir entscheiden weiterzufahren, wir haben ja noch ein Ersatzrad an Bord. Bei nächster Gelegenheit lassen wir den Reifen wieder überprüfen.

Wir näherten uns langsam den Naukluftbergen, durch die ein SUV Trail mit sehr hohem Schwierigkeitsgrad führen soll. Wir blieben lieber auf der Hauptroute und durchquerten das Gebiet, bis wir kurz nach dem Kuisep Pass an einer gekennzeichneten Aussichtsstelle einen  kurzen Halt einlegten. Wir trafen dort auf eine der Reisegruppen, die wir schon in Solitaire gesehen hatten.Wir sollten die verschiedenen Gruppen noch mehrfach treffen, sogar noch am gleichen Abend beim Abendessen.

Sehr steil ging es der Ebene entgegen und die Landschaft wurde von Minute zu Minute immer eintöniger. Nach ca. zwei Stunden erreichten wir eine kleinen Erhebung, genannt Vogelfederberg. Links und Rechts das gleiche eintönige Bild. Wüste und Sand vermischten sich in Grau in Grau bei einem allerdings strahlend blauen Himmel. Tiere sah man in dieser lebensfeindlichen  Umgebung nicht mehr. Das Fahren wurde zunehmend ermüdend und wir wechselten uns öfter ab um nicht einzuschlafen.

Danach wurde es zunehmend diesiger und erste Dünen Landschaften und Hinweise auf Gebiete zur Salzförderung kündeten den nahen Küsten- und Ferienort Walvis Bay an. Wir hatten für den nächsten Tag im Hafen eine Katamaran Tour vorgebucht und steuerten deshalb die Hafengegend an und holten die Karten am Schalter des Veranstalters ab. Das Hafengebiet von Walvis Bay ist auch ein beliebter Treffpunkt mit kleinen Fischrestaurants, Bars und heimischer Handwerkskunst.

 

Am nächsten Morgen um 8 Uhr sollten wir wieder für unsere Katamaran Tour hier eintreffen. Wir nahmen die Küstenstrasse B2 in Richtung Swakopmund. Diese führt kurz nach Walvis Bay kilometerlang an einem Neubaugebiet mit kleinen Einfamilienhäuschen vorbei, die ein altes Township ersetzen soll. Linker Hand immer den Atlantik im Blick und rechts die Dünenlandschaft erreichten wir nach einer halben Stunde Fahrt Swakopmund. Unser Unterkunft für die nächsten zwei Tage ist das Namib Guest House, ein kleines zentral gelegenes Garni Hotel das wir gerne weiterempfehlen können. Die Inhaberin Stefanie gehört der 3.deutschen Generation aus der Kolonialzeit an und spricht natürlich fließend Deutsch . 1892 kam Ihr Urgroßvater nach Namibia. Ein Tourguide in der Namib Dessert Lodge gab uns bereits den Tip Restaurants unbedingt Tage im voraus zu buchen. Wir sind in Swakopmund schliesslich in einer der Touristenhochburgen Namibias. Alles trifft sich hier am Abend in den Restaurants und die Kapazitäten gerade in den hochwertigen Restaurants ist sehr begrenzt. Stefanie hing sich sofort ans Telefon. Im berühmtesten Restaurant, dem Jetty 1905 erhielten wir an beiden Tagen keine Plätze mehr. Für den heutigen Abend konnten wir einen Tisch im THE WRECK ergattern und für den Folgetag buchten wir das legendäre Swakopmund Brauhaus. Die Essenkarte im Brauhaus ergänzt die traditionelle bayrische Küche allerdings um afrikanische- und Fischgerichte. Das „Wreck“ liegt 20 Taximinuten außerhalb des Zentrums und liegt im 2.Stock des Beach Clubs. Wer den schönen Blick auf den Ozean genießen möchte, muss einen Tisch an der Glasfront buchen. Wir trafen dort natürlich wieder eine der großen Reisegruppen aus der vorausgegangenen Lodge.

Wir liessen den Tag im „Wreck“ausklingen und freuten uns schon auf den nächsten Tag auf dem Atlantik.

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Namibia Dessert Tour Tag 4

Das Dünengebiet von Sussusvlei  und Umgebung stand heute auf dem Programm. Sicherlich einer der Highlights jeder Namibia Tour. Um 7.30 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Sesriem zum Eingangstor des Parks. Ein Wächter notierte das Kennzeichen  und die Einfahrzeit. Im Park selbst darf nicht übernachtet werden und zum Sonnenuntergang müssen alle Besucher den Park wieder verlassen haben. 400 Metern weiter erreicht man ein kleines Gebäude indem ein Permit für rund 15 N$ zur Einfahrt  berechtigt.

Durch den Park führt eine asphaltierte Straße auf der nur Tempo 60 erlaubt ist. Jegliches Verlassen der Straße ist strengstens untersagt. Aussteigen ist nur an den markierten Aussichtspunkten erlaubt. Wir fuhren ca. 30 Minuten durch eine faszinierende in unterschiedlichen Rottönen leuchtende Wüstenlandschaft bis zur berühmten Düne 45. Wir können nur empfehlen die Düne zu besteigen. Auch wenn 300 Höhenmeter schweißtreibend durch tiefen und feinen Wüstensand zu erklimmen sind, lohnt sich der Rundblick über die gesamte Parklandschaft.

Nach einer kurzen Rast und Trinkpause erreichten wir gegen 11 Uhr den Parkplatz vor Sossusvlei. Die restlichen 5 Kilometer führen durch tiefen Sand mit ebensolchen Spurrillen, die nur von erfahrenden Allradfahrern befahren werden sollten. Immer wieder müssen Fahrzeuge aufwendig aus dem Sand gezogen werden. Die Parkverwaltung organisiert den Transport der Besucher in entsprechend geländegängigen Fahrzeugen gegen kleines Entgelt. Wir mussten maximal 15 Minuten auf eine Mitfahrgelegenheit warten. In Sussusvlei angekommen entschieden wir uns das Deadvlei zu besuchen, von dem wir schon viele international prämierte Fotos gesehen hatten.

Deadvlei erreichten wir nach 45 Minuten beschwerlichen Fußmarsches durch tiefen Sand bei inzwischen 40 Grad Hitze. Aus dem ockerfarbenen harten Grund ragen ausgetrocknete Karmeldornbäume auf. Dies bilden vor den roten Dünen je nach Tageszeit und Licht einem Fotografen beste Kontraste und Bildkompositionen. Nach einer halben Stunde machten wir uns wieder auf den Rückweg um langsam aus der Hitze und Sonne zu kommen. Eine Empfehlung an dieser Stelle: Immer viel trinken, eine Hut oder Kappe tragen und mindestens Sonnenschutzfaktor 30 benutzen, besser noch höher.

Die Klimatisierung unseres Fahrzeuges  sorgte für die ersehnte Abkühlung auf der Rückfahrt Richtung Eingangstor. Einen Programmpunkt hatten wir noch auf der Tagesordnung. Kurz vor dem Tor zweigt eine kleine Schotterpiste zum Sesriem Canyon ab. Der Canyon ist ca. 1km lang und 30m tief und kann vom Parkplatz aus begangen werden. Wir stiegen in den Canyon ab und folgten eine Weile dem ehemaligen Flußverlauf, meistens geschützt durch den Schatten der Felsüberhänge.

Wieder zurück im Fahrzeug erreichten wir gegen 16 Uhr unsere Lodge und nahmen direkt im Anschluss an einer organisierten Fahrt im offenen Safari Fahrzeug durch die Welt des Namib Naukluft Parks teil. Dieser endete natürlich mit einem Sundowner mitten in der Wüste und bildete den Abschluss eines erlebnisreichen Tages in der Wüstenlandschaft von Namibia.

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Namibia Dessert Tour Tag 3

Heute waren wir früh unterwegs und fuhren die geteerte Landstraße C19 rund 120 km weit bis in die kleine Kreisstadt Maltahöhe. Außer ein paar Läden und einer Tankstelle konnten wir keine größeren Sehenswürdigkeiten entdecken. Unser Tank war gut gefüllt und wir entschlossen uns weiterzufahren, schliesslich hatten wir die Hoffnung die berühmten Dünen von Sossusvlei am heutigen Tag zu besichtigen.

Hinter dem Ort folgten wir links dem verrottendem Wegweiser Richtung Duwisib Castle weiter auf holprigen Schotter- und Sandpisten. Duwisib Castle ist eine Festung mitten im Nirgendwo mit einer unglaublichen Geschichte deutschen Ursprungs. 1909 von einem preußischen Artillerieoffizier Namens Baron Hansheinrich von Wolf uns seiner amerikanischen Frau Jayta erbaut, ist es heute in Staatsbesitz. 300 Ochsenkarren zogen das Baumaterial 2 Jahre lang in die Wüste. Das Castle beherbergt ein Museum und ein kleines Hotel mit liebevoll restaurierten Zimmern in den ehemaligen Ställen und angeschlossenem Restaurant. Gegen kleines Entgelt nahmen wir eine Besichtigung vor und in den Mauern und Räumen war es zudem angenehm kühl. Im Internet findet Ihr ausführliches Infomaterial zum Duwisib Castle.

Die Schotterpisten forderten nach und nach Ihren Tribut im Hinblick auf Konzentration und wir kamen nur langsam voran. Wir wechselten uns beim Fahren ab entfernten uns immer weiter von unserem ursprünglichen Zeitplan. Langsam wechselte das Landschaftsbild von Steppe in karge Steinwüste und erste Berglandschaften erscheinen am Horizont. Am frühen Nachmittag waren dann im Westen in weiter Ferne die ersten Dünenlandschaften erkennbar.

Gegen 14 Uhr erreichten wir Sesriem, quasi das Tor und Einfahrt nach Sossusvlei. Da die Fahrt zu den Dünen mindestens 45 Minuten in Anspruch nimmt, blieb uns zu wenig Zeit für eine Besichtigung. Außerdem hatten wir zu diesem Zeitpunkt ca. 45 Grad Außentemperatur. Ein Besuch am nächsten Morgen erschien uns ratsamer. In Sesriem tankten wir auf und setzen unsere Reise zu unserem Tagesziel der Namib Dessert Lodge fort. Jetzt wurde die Landschaft mit jedem Kilomater spektakulärer. Gebirgszüge auf der einen, Dünenlandschaft auf der anderen Seite und mitten durch schlängelt sich die staubige Schotterpiste. Mehr und mehr wandelt sich schließlich das Bild in die berühmte Landschaft der Namib Naukluft Wüstenregion, inzwischen Unesco Weltkulturerbe.

Die Namib Dessert Lodge liegt direkt unterhalb einer großen Düne mitten in der Wüstenlandschaft und bietet jeglichen Komfort. Da Sie zu den größeren Lodges gehört, finden sich auch die organisierten Bus- und Gruppenreisen ein. Allein drei deutsche Gruppen haben wir in dieser Lodge kennengelernt. Trotz der hohen Anzahl der Besucher in der Lodge, diese war ausgebucht, hatte das Personal alles gut im Griff und auch am Abend am Buffet gab es keine Wartezeiten oder Einbußen an der Qualität der Speisen. Wir wunderten uns eher über Abendkleider und Pumbs in der Wüste und Safari Outfits, die gerade den African Safari Shops in Windhoek entsprungen sein mussten. Den drei deutschen Reisegruppen begegneten wir im Verlaufe unserer Rundreise noch mehrmals an den beliebten Hotspots in Namibia.

Nach dem Sundowner und Abendessen in entspannter Athmosphäre fieberten wir schon dem nächsten Tag entgegen. Die Dünen von Sossusvlei standen schliesslich auf dem Programm.

Namibia Dessert Tour Tag 4

Namibia Dessert Tour Tag 2

Nach einem guten Frühstück starteten wir in den 2.Tag. Wenn der Wagen anspringen würde! Wie konnten wir annehmen das ein SUV in Namibia nicht automatisch die Scheinwerfer ausschaltet, wenn der Motor abgestellt wird. Die Batterie meinte es schliesslich gut mit uns und der Motor sprang trotzdem sofort an. img_0208 img_0206 img_0199 img_0198 img_0209

Unser Tagesziel heute war die Africa Safari Lodge in Mariental/Kalahari. Ein klassischer „moving day“ Richtung Süden und zu den Sehenswürdigkeiten der Namib und dem Atlantischen Ozean. Nach einem kurzen Studium der Übersichtskarte unseres Dumont Reiseführers entschieden wir uns für die kürzeste Strecke quer durchs Landesinnere. Allerdings bedeutet dies nur auf Sandpisten zu fahren, den sogenannten Pads und somit sicherlich viel länger unterwegs zu sein. Aber genau dafür hatten wir ja unser 4×4 Fahrzeug ausgesucht und gebucht. Im Nachhinein die einzig richtige Entscheidung. Unsere Tour hätten wir im normalen PKW nicht bewältigen wollen.

Der Linksverkehr stellte keinerlei Problem dar. Wir bekamen teilweise stundenlang kein Fahrzeug zu Gesicht. Gewöhnungsbedürftig war allerdings, sich genauso lange von den Querrillen durchschütteln zu lassen und je nach Sanddichte auf dem Belag schwimmend oder rutschend mit 60 bis 80 km/h unterwegs zu sein. Schneller zu fahren ist nicht ratsam, was die Statistik der tödlichen Unfälle sich überschätzender Fahrer in Namibia belegt. Warum auch? Wir haben alle Zeit der Welt und wollen schliesslich von der Landschaft etwas sehen. Zudem ist es einfacher den Antilopen, Warzenschweinen oder Ziegen auszuweichen, die immer wieder unvorhersehbar die Straße queren. Neu für uns war auch das dauernde Öffnen und Schliessen von Gattern, durch die die einzelnen Farmen Ihren Tierbestand auseinanderhalten. Zudem steigt man nicht nur in die Hitze von gut 40 Grad, sondern auch mitten in der Wildnis aus. Das ungute Gefühl hierbei legt sich aber rasch, Gefahr droht eigentlich nur in den Tierreservaten, dort ist allerdings jegliches Aussteigen streng untersagt.

Am Nachmittag erreichen wir mit den ersten Eindrücken von Weite und Steppe so weit das Auge reicht, gepaart mit etlichen Tierbegegnungen die geteerte Landstraße B1 nach Mariental. Am Ortseingang tanken wir auf und nehmen die Einkaufsmöglichkeit in einem großen Spar Supermarkt war. Das Fahrzeug wird eingewiesen und Security Personal ist reichhaltig vorhanden, Vielleicht weil es hier Alkohol und Tabak zu kaufen gibt. Zumindest fühlten wir uns hier sehr sicher, was bei späteren Stopps nicht immer der Fall war. Den Markt umgab eine vom Personal gepflegte Rasenfläche, Rasen ist in dieser Region eher selten, sodass die Einwohner von Mariental diese als Park und zum Picknick nutzen.

30 Minuten später erreichten wir die Einfahrt zu unserer Lodge und nach einem Sicherheitscheck am Tor wurden wir mit einem Elektocart zur Rezeption und danach zu unserem Chalet gebracht. Die Lodge wurde uns vom Reisebüro als einfacher Standard vorgestellt, entpuppte sich aber durch einen tierischen Event (Bericht folgt gleich), den schönen Chalets, dem aufmerksamen und freundlichen Personal und der hervorragenden Küche als Geheimtip.

Nach Ankunft und Dusche gönnten wir uns zunächst ein eiskaltes Bier auf der Terrasse. Dort stellten wir uns die Frage, was ein durch Rasensprenger spärlich hergestellter Rasenstreifen vor einem fast ausgetrocknetem Wasserloch für einen Sinn macht. Für das Auge des Besuchers vor staubiger und trostloser Steppe bis zum Horizont vielleicht ein kleiner Farbtupfer. Lediglich eine einzelne Antilope schien sich hierher verirrt zu haben. Unsere Erwartungshaltung für ein Tiererlebnis am Abend war ziemlich am Tiefpunkt angelangt. Wir wurden eines besseren belehrt.

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Um 18 Uhr traten wir vor die Tür um mit den anderen Gästen den Sundowner zu genießen. Nach einem Meter blieben wir allerdings abrupt stehen (Event) und überlegten wir wir an dem riesigen Nashorn, keine 10 Meter vor uns, vorbeikommen könnten. Da das Tier sich ausschliesslich um die saftigen Grashalme zu kümmern schien, schlichen wir quasi unbemerkt an dem Tier vorbei zum Abendessen. Das Rätsel um die angelegte Rasenfläche war geklärt und im Laufe des Abends konnten wir neben dem Nashorn noch  eine Vielzahl von Antilopen und die allgegenwärtigen Warzenschweine beobachten.

Das Restaurant zauberte ein Klasse 4-Gang Menü, der gut gekühlte Weißwein aus Südafrika mundete hervorragend und am Lagerfeuer liessen wir einen überraschend eindrucksvoller Tag ausklingen.

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Weiter geht es mit Tag 3

 

 

 

 

 

Namibia Dessert Tour Tag 1

Endlich geht es los!

Der Nachtflug von Frankfurt mit Air Namibia erreicht Windhoek am 1.11.2016 gegen 7.30 Uhr. Eine Stunde Zeitverschiebung erspart uns einen Jetlag und wir können den ganzen Tag optimal ausnutzen.Wir wechseln etwas Geld für eventuelle Barzahlungen in den Lodges, hauptsächlich aber um an Tankstellen immer Diesel auffüllen zu können, da nicht immer mit Kreditkarte gezahlt werden kann.

Um 9 Uhr haben wir bereits unser Fahrzeug, einen Nissan 4×4 Double Cap abgeholt und gewöhnen uns auf der Fahrt nach Windhoek an den Linksverkehr und das Schalten auf der „falschen“ Seite. Die Ausmaße des Fahrzeugs sind am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, hauptsächlich beim Einparken in der City von Windhoek.

Windhoek selbst hat wenige Sehenswürdigkeiten und wir besichtigen die Kathedrale und das Unabhängigkeitsdenkmal und einige koloniale Gebäude. Die Malls benutzen wir nur zum Auffüllen der Wasservorräte (10 Liter haben wir immer im Fahrzeug) und beschaffen kleine Essenvorräte für unterwegs.

Dann geht es auf Teerstraßen die 50 Minuten zum Flughafen zurück und nach weiteren 90 Minuten erreichen wir unser erstes Übernachtungsziel, die Okambara Elephant Lodge. Die Lodge ist privat und erstreckt sich über 15ha mit eigenem Tierbestand und einer Geparden Aufzucht Station. Nach einem kleinen Lunch duften wir der Fütterung der Geparden und Karakale beiwohnen, die man als Babys gefunden und aufgezogen hatte. Entsprechend zahm waren die Tiere und wir konnten diese in Ihren Käfigen auch streicheln.

Anschließend ging es gegen 16 Uhr zur ersten Pirschfahrt durch das riesige Areal und wir konnten schon am ersten Tag Giraffen, Nashörner,  und verschiedene Antilopenarten bewundern. Nur die Elefanten, die der Lodge die Namengebung zu verdanken hat, bekamen wir nicht vor die Kamera. Eine Tradition, die wir vom ersten Tag an genossen haben, ist der Sundowner. Jeder Sonnenuntergang wird zelebriert und mit mitgebrachten Getränken in der Wildnis begossen.

Am Abend trafen sich alle Besucher am langen Tisch zum Abendessen, das traditionell und einfach aus eigenen Erzeugnissen der Farm zubereitet wurde. Hier wurden die Erlebnisse mit den anderen Gästen ausgetauscht und Tips für die Weiterreise erfragt.

Ziemlich müde beendeten wir gegen 22 Uhr den Tag und zogen uns in den schönen Rundbungalow zurück und lauschten noch den fremden Geräuschen aus dem Busch.

Afrika ist wie eine Wandertour in den Alpen – Früh schlafen und früh Aufstehen

Tag 2 (coming soon)

Namibia Dessert Tour 2016

Ende Oktober 2016 war es endlich soweit. Schon die Planung der Reise hat unsere Vorfreude geschürt und die Neugierde wuchs von Tag zu Tag.

Namibia, ein Land doppelt so groß wie Deutschland, ehemalige Kolonie, unendliche Weiten, Wüste, Steppe und natürlich die einzigartige Tierwelt faszinierte uns schon immer. 16 Tage Urlaub und Reisezeit standen uns zur Verfügung um möglichst vielfältige Eindrücke dieses riesigen Landes zu sammeln. Um die Zeit intensiv zu nutzen haben wir uns für eine Selbstfahrertour entschieden. Neben den geführten Touren großer Veranstalter ist dies eine beliebte Reiseform um unabhängig von Etappenzielen und Gruppenzwängen oder stundenlangen Busfahrten über Schotterpisten reisen zu können. Die eine Gruppe der Selbstfahrer versorgt sich selbst und kampiert auf ausgewiesenen Campingplätzen oder in der Wildnis. Wer diese Form wählt, sollte zumindest Erfahrung im Verhalten und Umgang mit Wildtieren haben und die Versorgung auf mehrere Tag auslegen. Die andere Gruppe steuert einzelne Lodges als Etappenziel an. Diese können in jeder Kategorie und für jeden Geldbeutel und Geschmack ausgesucht werden. Wir entschieden uns meist für kleinere und familärere Lodges. Zum einen um den großen Gruppen am Buffet aus dem Weg zu gehen und um im kleinen meist internationalen Kreis intensivere Kontakte pflegen zu können.

Namibia ist wie ein großer Zoo, nur ohne Käfige.

Unsere Kernfragen in der Planungsphase drehten sich daher um vorrangig um:

  • Welche Tagesetappen sind sinnvoll?
  • Wie kann eine optimale Route aussehen?
  • Welche Lodges im Rahmen unseres Budgets gibt es?
  • Thema Fahrzeugart, Versicherung und was passiert bei einem Unfall oder Panne?Schließlich gibt es hunderte Kilometer keine Werkstatt oder Pannenservice, dafür aber Hitze und Wildtiere

Wir haben uns im Vorfeld von einem Spezialisten für Individualreisen, dem Reisebüro Explorer Fernreisen in Mannheim beraten lassen und die gesamte Tour dort zusammengestellt. Die Informationen und Tips waren im Verlauf der Reise Gold wert und wir können das Reisebüro bestens empfehlen.

Jetzt aber zu Tag 1

 

 

 

 

 

Dolce Vita in Levico 2016 nach unser Wanderung auf dem E5 Süd in Italien

Wie haben es geschafft. Nachdem ich 2014 den E5 von Oberstdorf nach Bozen gewandert bin Alpenüberquerung 2014 auf dem E5 von Oberstdorf nach Bozen in 9 Tagen hat mich meine Frau auf dem nächsten Abschnitt von Bozen nach Levico begleitet. Den Bericht über die fünf herrlichen Wandertage im Juni 2016 findet Ihr hier Alpenüberquerung 2016 auf dem E5 Süd von Bozen nach Levico in 5 Tagen .

Zum Abschluss unserer Tour haben wir zwei Nächte im Hotel Cristallo  in Levico gebucht. Das Hotel zeichnet sich zum einen durch die optimale Lage zur malerischen Innenstadt aus, nur fünf Minuten Fußweg sind zu absolvieren. Zum anderen ist das Hotel auf Wanderfreunde und vor allem auf Biker spezialisiert. Und zwar Biker in jeder Form. Mountainbiker und Rennradfahrer sind genauso vertreten wie Motorradfahrer. Für die Motorräder steht eine videoüberdachte Tiergarage, Werkbank und Werkzeug zur Verfügung. Das Valsaguna Tal bietet für alle wunderschöne Strecken abseits der Hot Spots am Gardasee oder in Südtirol an. Die Einrichtung des Hotels ist als zweckmäßig und das Frühstück als gut und ausreichend zu bezeichnen. Insgesamt bietet das Cristallo ein gutes Preis/Leistungsverhältnis.

Levico selbst ist ein kleiner Kurort mit 6.500 Einwohnern, einem Thermalbad, einem herrlichen See und eben viel Dolche Vita und immer einen Besuch wert.

Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und kommen zum wandern oder Motorradfahren sicher wieder gerne hierher zurück.

 

 

 

Thailand_Dubai Kombi

Dubai
Dubai

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Im Oktober 2015 bereisten wir Khao Lak im Süden von Thailand und nutzten vorab die Stop Over Option der Emirates Airline für einen 2 Tages Aufenthalt in Dubai.2 Tage sind eine kurze Zeit, aber ausreichend die Highlights zu besichtigen. Unser Ausgangspunkt war das 5 Sterne Grand Hyatt, nur 15 Minuten vom Airport entfernt. Das Hotel ist Top ausgestattet mit luxuriösen Zimmern und Suiten. Der Morgen beginnt mit einem reichhaltigen und für alle Kulturen dieser Welt übigen Frühstücks Buffet. Danach geht es entweder mit dem Taxi (am teuersten), mit dem Bus (am umständlichsten) oder  mit der Metro und Bahn zu den Sehenswürdigkeiten.

Die Metro war unsere Wahl. Die Einstiegsstation befindet sich in gehbarerReichweite, trotz der hohen Außen Temperaturen in Dubai. Befindet man sich in der Metro Station und im Zug selbst, ist alles klimatisiert. Es existieren zwei Linien (Rot und Grün) die alle Stadtteile und Sehenswürdigkeiten gut erreichbar machen. Gewöhnungsbedürftig ist das Abrechnungsverfahren nach Zonen.  Um nicht hohe Strafen durch das Wachpersonal (sind an jedem Ausgang präsent) zu riskieren haben wir am Schaltet einfach ein Tagesticket für die benötigten Zonen gekauft. Die Metro selbst ist super sauber und ein schnelles und beliebtes Transportmittel.

Was haben wir in den 2 Tagen gesehen?

Angefangen haben wir mit den Klassikern. Ein Besuch im Dubai Museum, die Fahrt mit dem Wassertaxi, dem abra, über den Creek. Danach der Besuch der vielen unterschiedlichen Souks von Deira, die bekanntesten sind der Gold- und der Gewürzsouk. Nach einer kurzen Stärkung in einem Shisha Lokal ging es mit der Metro zur Haltestelle der Dubai Mall. Die Mall ist beeindruckend riesig und erfüllt sicherlich nicht nur die Shoppingwünsche der meisten Scheichs. Auch gibt es dort ein gigantisches Aquarium über drei Stockwerke, das allerdings einen hohen Eintritt abverlangt. Nach einer kleinen Stärkung auf der Essensmeile der Mall schauten wir uns noch die beeindruckenden Wasserspiele am Fuß des Burj Khalifa an. Das höchste Gebäude der Welt sieht an sich schon spektakulär aus. Die Kombination mit den Wasserspielen bei Dunkelheit verstärkt den Eindruck noch. Unbedingt bei Nacht anschauen. Nach vielen Kilometern zu Fuß und interessanten Eindrücken haben wir den Abend im Hotel ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen nutzten wieder die Metro um die Dubai Marina zu besuchen. Aufgrund der Hitze beschlossen wir am Abend zurückzukehren und den imposanten Ausblick der von Hochhäusern umrandeten Hafen mit einem Abendessen zu genießen.

Nach einem längeren Fußmarsch erreichten wir die Monorail, die direkt auf die Palme und zum Hotel Atlantis fährt. Das Hotel bietet einen schönen Fotohintergrund, ist aber ansonsten den Hotelgästen vorbehalten. Alle Sonderleistungen wie das Delphinarium oder das Aquarium läßt sich das Hotel teuer bezahlen. Wir empfanden das nur als Touristenfalle und machten uns mit der Monorail wieder auf dem Rückweg. Die Monorail bietet einen schönen Bick auf den Burj al Arab und gibt einen guten Einblick auf die Anlage der künstlich aufgeschütteten Palminsel.

Mit einem guten Abendessen in schöner Umgebung und der besonderen Atmosphäre der Dubai Marina beendeten wir unseren Aufenthalt in Dubai.

–> Wirklich 2 lohnenswerte Tage in Dubai!

Die nächsten Tage sind der Erholung in Thailands Süden vorbehalten. Hier erwarteten wir ein schönes Hotel in dschungelartiger Umgebung, hervorragende thailändische Küche, schöne einsame Strände und die herzliche Gastfreundschaft der Thailänder.

Khao Lak bietet hierfür für jeden Anspruch die geeignete Unterkunft. Freizeitaktivitäten führen in den nahen Nationalpark, Tempel und eine Vielzahl von Wasserfällen gilt es zu bestaunen. Sehr empfehlenswert ist eine Tour in die Umgebung von Phan Nga mit wunderschönen Buchten, Mangroven und kegelförmigen Inseln. Leider touristisch überlaufen und daher nur Vormittags zu empfehlen ist der Besuch auf James Bond Island mit seinem signifikanten Felsen. 1974 wurde dort der „Mann mit dem goldenen Colt“ gedreht. Anschließend bietet sich ein Mittagsessen in der schwimmenden Stadt an. Das Essen ist äußerst schmackhaft und der Blick auf die Landschaft atemberaubend.

Das wahre Thailand erlebt man allerdings abseits der Hotelanlagen, in den kleinen Restaurants, Geschäften und Shops, die meist von einer Familie liebevoll geführt werde und als Lebensgrundlage dienen. Hoffentlich schafft es die thailändische Tourismusbehörde die anderorts boomende All Inklusiv Industrie fernzuhalten und diesen angenehmen Mikrokosmos zu erhalten.

Eindrücke dieser Reise habe ich in der Fotogalerie und den Videos festgehalten.

–> Thailand ist sicherlich ein Top Reiseziel!


  
  
  
  
  
  
  

Motorradkultur in Münster am 11.07.2015

Was sagen uns Hits wie Celebration; Ladies Night; Johanna oder Get down on it?

Na klar, hier muss die Band Gool and the Gang im Spiel sein. Und wenn sich die Chance bietet eine der großen Funk & Soul Gruppen aus unserer Vergangenheit live in Deutschland zu sehen gilt es die Motorräder zu starten und eine Tour zu planen.

So geschehen am 11.07.2015. Noch schnell ein Hotel gebucht, die Karten gekauft und los ging es auf das Stadtfest in Münster/Westfalen. Am frühen morgen starteten wir in Heppenheim/Bergstraße über die A5 nach Oberursel. Von dort durchquerten wir den Taunus auf der 456 um danach auf kleinen Landstrassen über Hohenahr nach Bischoffen zu gelangen. In Bad Laasphe an der B62 machten wir eine erste verdiente Kaffeepause. Inzwischen wurde dem Wetterbericht Rechnung getragen und die Sonne wärmte uns schon ordentlich. Am Abend sollten wir 30 Grad erreichen.

Über Bad Berleburg ging es zum bekannten Wintersportort Winterberg bis nach Olsberg auf gemütlicher und kurvenreicher Strecke gut voran. Gegen 12 Uhr Mittag legten wir einen kleinen Stop ein und beschlossen die restliche Strecke auf Grund der Hitze via Autobahn zurückzulegen.

Gegen 15 Uhr erreichten wir dann Münster und bezogen unser Quartier im stilistischen Factory Hotel in der alten Germania Brauerei im sogenannten Germania Campus (sehr empfehlenswert) Factoryhotel Münster.

Die anschliessende Stadtbesichtigung verlangte immer einen Blick auf die Unmengen an Fahrradfahrern die augenscheinlich immer Vorfahrt haben. Nicht umsonst ist Münster eine der fahrradfreundlichsten Städte Europas und immer eine Reise wert. Mit dem Dom und der ansprechenden Architektur der Innenstadt, den kleine Gassen, hochwertigen Geschäfte und Boutiquen lässt sich gut Bummeln und verweilen. Aufgrund des Stadtfestes  spielten in der Innenstadt auf mehreren Bühnen bereits Bands mit Musik für jeden Geschmack und Gourmet Zelte sorgten für genussvolle Speisen und Getränke. 55.000 Studenten sorgen zudem für ein lebhaftes Treiben und eine kultige Kneipenkultur.

Gut gestärkt begaben wir uns dann gegen 19 Uhr auf den Domplatz und lauschten der Stimme von Bobby Kimball, dem Frontmann von „Toto“. Die Klassiker wurden gut gespielt, leider hat seine Stimme deutlich über die Jahre gelitten und abgebaut. Trotzdem eine gute Show und Einstimmung auf den Hauptakt des Abends.

Um 21.30 war es dann soweit und Gool and Gang legten sofort los. Im Nu war die Stimmung auf dem Höhepunkt und sollte erst 1,5 Stunden mit dem Ende der Veranstaltung abebben. 30 sek. Kool and the Gang auf YoutubeDie Show, Musik und Stimmen, alles wie vor 20 Jahren. Einfach Klasse und die Reise wert.

Nach kurzer Nacht im Hotel wollten wir den nächsten Morgen nutzen und auf dem klassischen Fortbewegungsmittel, dem Fahrrad,  eine Tour durch die Stadt zu machen. Leider erwartete uns Nieselregen und ein Temperatursturz auf 15 Grad. Nach einem reichhaltigen Frühstück beschlossen wir auf Landstrassen bis nach Siegen zu fahren und dann die Sauerlandautobahn A45 und über die A5 zurück nach Heppenheim zu nehmen (360km). Nach 1,5 Std. Regen und kühler Witterung im Hochsauerland ging es mit den Temperaturen ab Siegen stetig bergauf. Nach 5,5 Std. Rückfahrt erreichten wir Heppenheim bei sonnigen 32 Grad.  IMG_1282IMG_1278IMG_1270 IMG_1286 IMG_1290 IMG_1282

Münster werden wir wieder besuchen, vielleicht zum Stadtfest 2016!

Peter

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