Liebe Wanderfreunde,
die Umrundung der Cinque Torri (Fünf Türme) in der Nähe von Cortina im Trentino ist sehr zu empfehlen. Die Aussicht ist grandios und unterhalb der Türme wartet ein einladendes Refugio auf die Wanderer.
Liebe Wanderfreunde,
die Umrundung der Cinque Torri (Fünf Türme) in der Nähe von Cortina im Trentino ist sehr zu empfehlen. Die Aussicht ist grandios und unterhalb der Türme wartet ein einladendes Refugio auf die Wanderer.



Nach Angkor Wat und unserer Zeit in Siem Reap wurde es Zeit für ein paar Tage Entspannung und Beach Urlaub auf der malerischen Insel Koh Rong.
Mit dem Schnellboot ab Sihanoukville dauerte die Überfahrt rund 1,5 Stunden. Aufgrund der rauen See wurden wir im Landesinnern in einer Lagune abgesetzt und mit einem LKW ins Ressort gebracht.
Unseren Beach Bungalow haben wir im Soksan Beach Resort gebucht, in der gleichnamigen Bucht direkt neben dem Long Beach. Im kleinen Fischerdorf herrscht noch echtes Traveller Feeling mit einfachen Hüttenunterkünften und kleinen preiswerten Restaurants, die wir gerne Abends für ein leckeres Abendessen direkt am Meer besucht hatten. Mit den Füßen im noch warmen Sand und mit einem einheimisches kalten Bier den Sonnenuntergang genießen, was will man mehr. Schaut euch die Bilder einfach an, vielleicht habt Ihr bei euren Reisen die Möglichkeit dort ein paar Tage zu verbringen. Wir habe es sehr genossen.

















Heute durch den tiefen Schnee gekämpft.
Tolle Tour ab Grasellenbach Dachsbrunnen-Siegfriedbrunnen.
Auf den heutigen Tag freuten wir uns ganz besonders. In unserem Babel Guest House buchten wir für den Tag eine privat geführte Village Tour. Ein Fahrer des Guest House zeigte uns die Landschaft von Siem Reap, die Dorfmärkte und Lebensweise der einheimischen Bevölkerung, die nur außerhalb von touristischer Hot Spots wie Angkor Wat erlebbar werden.
















Unser Tour Guide an diesem Tag, ein junger Familienvater, führte uns nicht nur in sein Dorf. Wir durften einen Teil der Familie und seinen Sohn kennenlernen. Bei einem Dorfrundgang erhielten wir Einblick in das einfache dörfliche Leben und durften (oder mussten) selbst gebrannten Reisschnaps direkt aus der Herstellung verkosten. Der geschätzte Alkoholgehalt in der Luft hätte uns schon ausgereicht.











Beim gemeinsamen Mittagessen erfuhren wir Details über das traditionelle Dorfleben und den Schulalltag der Kinder.


Zum Abschluss der Tour besichtigten wir ein buddhistisches Kloster, indem sich auch die Grabstätte der Familie unseres Fahrers befand. Die Grabstätte wurde mit großem Stolz, verbunden mit der Schilderung der Vergangenheit der Familie präsentiert. Mit vielen neuen Impressionen und Eindrücken aus uns unbekannten Lebensweisen kehrten wir in unser Guest House zurück und verbrachten den Abend dort. Am nächsten Tag stand schon die Anreise zu einer der schönsten Inseln von Kambodscha auf dem Programm.




Der heutige Tag war gänzlich dem Unesco Weltkulturerbe Angkor gewidmet. Hier herrschten die Khmer Könige (802-1431) und hinterliessen dem Dschungel die einzigartige Ruinenstadt Angkor und seine Tempelanlagen.

Unser Tuk Tuk Fahrer und Guide für diesen Tag brachte uns früh am Morgen zur behördlichen Registrierungsstelle. Nach digitaler Erfassung nebst Foto erhält man seinen „Besuchsausweis“ für damals 37 US Dollar pro Person.

Am zentralen Besucherparkplatz vor der Hauptanlage von Angkor Wat war es überraschend ruhig und die vielen Souvenir Stände zählten nur wenige Besucher. Grund war der Lockdown der Chinesen aufgrund der Corona Pandemie. Damit reduzierte sich der Besucherstrom um fast 70% und wir konnten Angkor Wat völlig entspannt und ohne Wartezeiten erkunden.
Zu den weitläufigen Tempelanlagen gibt es hinreichend Informationsmaterial und Geschichtsbücher, sodass ich hier nicht auf die Historie eingehe. Aufgrund der Größe der Anlage konzentrierten wir den Tag auf die für uns interessantesten Anlagen: Angkor Wat, Angkor Thom und Ta Prohm. Hierzu nachstehend einige Bildergalerien. Viel Spass beim anschauen.














Unser Guide führte uns Mittags noch in ein einheimisches Restaurant außerhalb der Touristenströme. Nach einem schmackhaften Essen ging es bis kurz vor Einbruch der Dunkelheit mit der Besichtigung weiter. Den Abend verbrachten wir dann völlig touristisch auf der belebten Pup Street in Siem Reap und ließen diesen mit einem Tomb Raider Drink ausklingen.

Am 09.02.2020 landeten wir pünktlich morgens in Seam Reap. Jetzt trennte uns nur noch eine Taxifahrt von unserer gebuchten Unterkunft, dem Babel Guest House. Die Taxifahrt hätten wir nicht vorbuchen müssen, wie überall in Kambodscha stehen günstig Taxen oder besser Tuk Tuks zur Verfügung. Nach ca. 30 Minuten Taxifahrt mit ersten Eindrücken der Umgebung erreichten wir das Guest House in einer ruhigen Seitenstrasse umgeben von einigen Hostels.
Das Babel Guest House hat eine lange nachhaltige Tradition, ist sehr sauber, gepflegt und verhältnismäßig günstig. Geführt wird es von einem aus Norwegen stammenden Ehepaar in 2.Generation. Viel Wert wird auf die Verwendung und Vermarktung nachhaltiger Produkte aus einheimischer Produktion gelegt. So steht den Gästen am Empfang ein ECO-Store und eine Refill Station zum Kauf der Produkte und auffüllen von Wasser oder Säften zur Verfügung. Das Personal wird aus den Dörfern der Umgebung rekrutiert und Ausbildung wird gefördert. Zum Programm des Babel Guest House gehört auch die Beschäftigung von Tuk Tuk Fahrern aus umliegenden Dorfgemeinschaften. Das Guest House vermittelt die Fahrten und die Fahrer erzielen einen fairen Lohn. Besonders interessant sind Tagespauschalen, verbunden mit einem Besuch im Dorf der Fahrer und einem Essen mit der Familie. Den dritten Tag unseres Aufenthaltes buchten wir solch eine Tour. Mehr dazu später.
Das Babel Guest House haben wir durch einen Bericht in unserer lokalen Tageszeitung entdeckt. Hier der Link zur Homepage https://www.babelsiemreap.com

Den Tag verbrachten wir mit der Erkundung der Stadt, dem abendlichen Besuch des Nachtmarktes und einem Abstecher in die Partyzone von Siem Reap, der Pup Street. Dort kann man in der authentischen Tomb Raider Bar den gleichnamigen Drink genießen. Schliesslich hat Angelia Jolie in Angkor Wat gedreht und die Kambodschaner sind sehr stolz darauf.








Februar 2020… bevor die Pandemie in Europa begann.
Unsere nächste lang ersehnte Reise stand an und die Vorplanungen in Zusammenarbeit mit dem Explorer Reisebüro in Mannheim erhöhte unsere Vorfreude auf diese Reise. Wir wollten Kambodscha einfach und individuell entdecken, gespannt auf die lange Geschichte bis zum Zeitalter der Khmer und den mystischen Tempelanlagen von Angkor Wat. Unsere Reise startete in der Provinzstadt Siem Reap als idealer Ausgangspunkt für die geplanten Tempelbesichtigungen.
Von dort flogen wir 3 Tage später nach Silhanoukville und fuhren 1,5 Sunden mit dem Taxi an den Fährableger. Nach gemütlichem Check-In auf die Fähre setzten wir nach 1,5 Sunden bei rauer See nach Koh Rong zum Baden und ausspannen über. Im Hafen von Silhanoukville dann der erste Hinweis auf Corona. Dort lag die Westerdam, ein Kreuzfahrtschiff mit über 2.300 Passagieren an Bord in Quarantäne, nachdem andere Staaten bereits die Anlandung verweigert hatten.
Nach herrlichen Strandtagen auf Koh Rong fuhren wir wieder mit der Fähre zurück und flogen in die Hauptstadt Phnom Penh, verbunden mit einem Besuch des Kriegsmuseum und der „killing fields“. Zum Abschluss unserer Reise flogen wir in das unvergleichliche Singapore mit seinen vielen Highlights der Superlative.
Wollt Ihr mehr über unsere Reise erfahren, folgt einfach weiter meinem Block. Im nächsten Blogbeitrag erfahrt Ihr mehr über unsere Zeit in Siem Reap.
