Die Stadt David ist nicht nur ein kulturelles Zentrum, sondern auch ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Durch ihre zentrale Lage verbindet sie verschiedene Regionen des Landes. Der Flughafen Enrique Malek bietet nationale und internationale Flüge an. Zudem ist David ein wichtiger Haltepunkt für Busse und bietet gute Straßenverbindungen zu anderen Städten. Die Panamerikanische Autobahn durchquert die Stadt und erleichtert den Verkehr zu den nahegelegenen Attraktionen wie dem Vulkan Barú und den Pazifikstränden.
David erreichten wir nach 5 Stunden Autofahrt auf der Panamerica. Auf der Strecke wechseln sich die Geschwindigkeiten meist zwischen 60 und 80 km ab. Es gibt auffallend viele Kontrollen mit Radarpistolen und immer wieder Fahrzeug Durchsuchungen nach Drogen.
Unsere Unterkunft war das Gran National. Das Hotel ist in den 60er Jahren allerdings stehengeblieben . Wir hatten ein dunkles muffiges Zimmer, wohl mit der Einrichtung aus dieser Zeit. Das Frühstück war für Europäer eher ungenießbar, dafür das italienische Restaurant im Außenbereich akzeptabel. Allerdings betrugen Abends die Außentemperaturen immer noch 32 Grad. Für Abkühlung sorgte ein großer Pool.
Warum überhaupt hier übernachten?
Für uns war es die letzte Option unseren Mietwagen bei Alamo am Flughafen abzugeben und am nächsten Tag mit einem Minibus vom Busbahnhof nach Almirante (4,5 Std.) und von dort mit einem Wassertaxi (30 Min.) zu unseren letzten Ziel auf Bocas del Toro zu gelangen.
Touristisch interessant ist ein Besuch auf einer Kaffeefarm ( z.B. Don Peppe, mit Voranmeldung, Führungen nur um 8.00 und 14.00 Uhr) oder der im Gebirge gelegene Ort Boquete.
Wer nur auf der Durchreise ist empfehlen wir den Aufenthalt auf eine Nacht zu beschränken. Trotzdem gibt es immer ein paar neue Eindrücke:




